Als sich Osttirol und Teile Kärntens in eine „Schneehölle“ verwandelten
Im Jänner und Februar 1986 wurde der Süden Österreichs zwei Mal von enormen Schneefällen getroffen, Menschen durften teilweise ihre Häuser nicht verlassen. Nur im Lesachtal blieb man entspannt und fragte: „Na und?!“
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Vor 40 Jahren verwandelten Schneemassen Osttirol und Teile Kärntens in eine "Schneehölle", wie es damals in der Kleinen Zeitung hieß.
Im Februar 1986 wurden in Villach 94 cm und in Klagenfurt 73 cm Schnee gemessen, in Lienz wurden ein Meter an Neuschnee gemessen, im Lesachtal noch mehr.
Die Lawinengefahr war extrem, viele Täler waren von der Außenwelt abgeschnitten, und Bewohner wurden gewarnt, ihre Häuser nicht zu verlassen.
Der Schneefall verursachte hohe Kosten, und die Schneeräumfahrzeuge waren im Dauereinsatz.
Das Extremwetterereignis hatte nichts mit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zu tun, die erst im April 1986 stattfand.
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