Amazonas verliert in 40 Jahren Fläche größer als Spanien
Im brasilianischen Amazonasgebiet sind seit 1985 rund 52 Millionen Hektar Natur verloren gegangen – eine Fläche größer als Spanien.
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Seit 1985 sind im brasilianischen Amazonasgebiet rund 52 Millionen Hektar Natur verloren gegangen, was einer Fläche größer als Spanien entspricht.
Der Verlust an Naturflächen in Brasilien summiert sich in den letzten vier Jahrzehnten auf 111,7 Millionen Hektar, mehr als das Dreifache der Fläche Deutschlands.
Die stärkste Abholzung fand zwischen 1995 und 2004 statt, wurde jedoch in der letzten Dekade durch Degradation, Klimafolgen und landwirtschaftliche Expansion beschleunigt.
Im Pantanal, dem größten Feuchtgebiet der Welt, haben sich die Überschwemmungszyklen verringert, und 2024 wird als das trockenste Jahr der letzten 40 Jahre erwartet.
Präsident Lula da Silva hat für Brasilien bis 2030 eine „Null-Abholzung“ zugesagt, und bei der kommenden Weltklimakonferenz COP30 im Amazonasgebiet werden Themen wie Klimaschutz und Abholzung diskutiert.
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