RH fordert bessere Sicherung von Eisenbahnkreuzungen
Das Risiko, bei einem Unfall auf Eisenbahnkreuzungen getötet zu werden, ist im Schnitt 14-mal höher als bei einem Unfall im Straßenverkehr. Von 2017 bis 2021 ereigneten sich 376 Unfälle auf Bahnübergängen der Unternehmen Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH (GKB), ÖBB-Infrastruktur AG und Salzburger Lokalbahn. Dabei wurden 45 Menschen getötet und 81 schwer verletzt. Der Rechnungshof (RH) fordert nun in einem Bericht mehr Tempo bei der Sicherheit von Eisenbahnkreuzungen.
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