2.724 Festnahmen bei Razzia gegen Menschenhändler in Manila
Bei einer Razzia wegen mutmaßlichen Menschenhandels haben Behörden in der philippinischen Hauptstadt Manila mehr als 2.700 Menschen festgenommen. Nach Polizeiangaben wurde am Montag (Ortszeit) ein Gebäude gestürmt, in dem sich unter anderem Menschen aus China, Vietnam, Singapur, Indonesien, Pakistan, Kamerun, dem Sudan und Malaysia befanden. Diese wurden mutmaßlich in das Land verschleppt, um dort für ein Online-Casino zu arbeiten.
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