Die Oper "Elektra" von Richard Strauss, die sich auf Textebene nach dem Schauspiel von Hugo von Hofmannsthal richtet, hat am Sonntag am Tiroler Landestheater begleitet von großem Applaus und Stehovationen seine Premiere gefeiert. Für seine letzte Regiearbeit setzte der scheidende Landestheater-Intendant Johannes Reitmeier bei seiner Auslegung auf schonungslosen Realismus, der von einem karg-modernistisches Bühnenbild und dem souverän agierenden Orchester unterstrichen wurde.
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