Invasive Arten richten Schaden wie Erdbeben oder Fluten an
Eingeschleppte Tier- und Pflanzenarten verursachen Kosten, die die Schäden von Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Überschwemmungen übertreffen. Das zeigt ein internationales Forscherteam, dem der Biodiversitätsforscher Franz Essl von der Uni Wien angehörte, in einer im Fachjournal "Perspectives in Ecology and Conservation" veröffentlichten Studie. Die Schäden durch invasive Arten stiegen seit der Jahrtausendwende viel schneller als jene durch Naturkatastrophen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.