Trio Folkshilfe blickt "Vire" und sieht sich als Paradoxon
"Viel Bewegung" gab es jüngst bei der Folkshilfe: Für das oberösterreichische Trio war die Zeit seit dem letzten Album "Sing" ziemlich turbulent, was natürlich auch mit der Coronapandemie und vielen abgesagten Konzerten zu tun hatte. Als das Liveleben langsam zurückkehrte, habe man alles probiert, "von bestuhlten Konzerten bis zu Open-Airs", erinnert sich Sänger Florian Ritt. Nun richtet man den Blick aber wieder "Vire", also nach vorn, wie das neue Album betitelt ist.
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