Noch immer rund 30 vermisste Flüchtlinge vor Italien
Nach dem Flüchtlingsdrama vor der Küste der süditalienischen Region Kalabrien ist am Montag die Suche nach Vermissten neu aufgenommen worden. Nach Angaben des italienischen Innenministers Matteo Piantedosi werden noch bis zu 30 Menschen gesucht. 62 Leichen wurden bisher geborgen, darunter jene von 14 Minderjährigen, neun Buben und fünf Mädchen. Zu den Todesopfern zählen auch Zwillinge.
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