Der Einklang als Faszination und Schreckgespenst: Mit der neuen Produktion "unisono" widmet sich das Wiener Kollektiv makemake produktionen der Gleichförmigkeit. In der Tanzperformance, die am Freitag im WUK Premiere feiert, fragen sich die Choreografin Martina Rösler, Autorin Theresa Seraphin, Komponistin Katharina Ernst und das vierköpfige Ensemble: Was macht die Ästhetik des Gleichklangs aus? Und wo ist der Punkt, ab dem man doch lieber als Individuum durch die Welt geht?
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