Schweden will Asylproblem durch gemeinsames EU-System lösen
Den Stacheldraht sieht man erst auf den zweiten Blick, und der Vollzug ist liberal. Freie Bewegung im Gebäude, vier Mahlzeiten am Tag, ärztliche Versorgung. Doch aus dem Haftzentrum Märsta gibt es nur einen Weg hinaus - zum nahe gelegenen Flughafen Stockholm. Bis zu zwölf Monate kann Schweden abgelehnte Asylbewerber festhalten, länger als etwa in Österreich. Doch ausgerechnet die in Migrationsfragen eigenwilligen Schweden drängen auf ein einheitliches EU-Asylsystem.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.