Rund zwei Wochen nach einem Erdrutsch in Venezuela mit zahlreichen Todesopfern sind bei erneuten Erdrutschen und Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle im Osten des Landes mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Sechs Tote seien in der Stadt Puerto La Cruz im Küstenstaat Anzoátegui gefunden worden, ein totes Kind sei in der nahe gelegenen Stadt Guanta geborgen worden, teilte der Gouverneur des Bundesstaates, Luis Marcano, am Freitag (Ortszeit) mit.
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