Horváths "Kind unserer Zeit" überzeugt in der Josefstadt
Ein junger Mann ohne Perspektiven gerät in den Sog nationalistischer Propaganda, begeht Verbrechen gegen die Menschlichkeit, erfährt einen herben Rückschlag und erkennt seine Fehler. Was wie die Synopsis eines zeitgenössischen Filmstoffs klingt, ist die Kurzzusammenfassung von Ödön von Horváths posthum erschienenem Roman "Ein Kind unserer Zeit" von 1938, den Regisseurin Stephanie Mohr nun höchst eindringlich am Theater in der Josefstadt dramatisiert hat.
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