Anschlag in Kolumbien gefährdet Petros Friedenspläne
In Kolumbien reißt die Kette der Gewalt auch unter der Regierung des ersten Präsidenten aus dem linken Spektrum nicht ab. Acht Polizisten wurden am Freitag (Ortszeit) in ihrem Fahrzeug durch eine Explosion getötet. Er verurteile in aller Schärfe den Angriff in San Luis in der Provinz Huila, twitterte Präsident Gustavo Petro. Das ehemaliges Mitglied der Guerillabewegung M-19 hatte bei seiner Antrittsrede Anfang August angekündigt, das gespaltene Land zu einen.
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