Tote Flüchtlinge im Burgenland: Sieben Jahre für Schlepper
Der 19-jährige Schlepper, in dessen Klein-Lkw im vergangenen Oktober an der österreichisch-ungarischen Grenze bei Siegendorf (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) zwei tote Flüchtlinge gefunden worden waren, ist am Montag am Landesgericht Eisenstadt zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Ein Geschworenengericht sprach ihn der Schlepperei und der Körperverletzung mit tödlichem Ausgang schuldig - den Vorwurf des Mordes verneinte es.
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