Nuku im Weltmuseum Wien: Reflexionen auf Sammlung und Konsum
Konsum und Corona: Schon mit seiner ersten Installation in der Säulenhalle des Weltmuseums Wien zeigt der Maori-Künstler George Nuku, dass Kunst und Aktivismus eine beeindruckende Symbiose eingehen können. In der Ausstellung "Oceans. Collections. Reflections" begrüßt er die Besucher mit 19 von der Decke hängenden transparenten Kugeln, deren Stacheln aus alten "Dreh & Trink"-Flaschen bestehen. Auch in den Sälen der Sonderausstellung ist Plastik das vorherrschende Material.
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