Auf Skulpturen, die "so nie in unserer Welt existieren könnten", stößt man ab sofort im Wiener MuseumsQuartier: "Flying Eyes" nennt die Künstlerin Eva Schlegel ihre in Kooperation mit dem Architekten-Duo 2MVD entstandenen virtuellen Installationen, die via Handy als Augmented Reality-Kunstwerke betrachtet werden können. Das Besondere dabei ist, dass die Werke nicht nur statisch im Raum schweben, sondern sich auch bewegen und teilweise vom Betrachter "betreten" werden können.
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