US-Patient mit Affenpocken flieht aus mexikanischem Spital
Ein an Affenpocken erkrankter US-Bürger hat sich in Mexiko den Anweisungen der Behörden widersetzt und zunächst das Krankenhaus und dann das Land verlassen. Der 48-jährige Mann aus Texas sei am vergangenen Wochenende aus dem Krankenhaus in Puerto Vallarta an der mexikanischen Pazifikküste geflohen, erklärten die mexikanischen Gesundheitsbehörden am Mittwoch. Bevor sie ihn aufspüren konnten, nahm er einen Flieger zurück in die USA.
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