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Mindestens 44 Flüchtlinge vor Küste Marokkos ertrunken
Mindestens 44 Flüchtlinge sind bei dem Versuch ertrunken, von Marokko nach Spanien zu gelangen. Die Leichen von mindestens drei Frauen und zwei Babys seien nach dem Unglück geborgen worden, teilte die spanische Hilfsorganisation Caminando Fronteras am Samstag im Kurzbotschaftendienst unter Berufung auf Angehörige mit. Die Menschen seien in der vergangenen Woche in Tafaja im Süden Marokkos gestartet, um die rund hundert Kilometer entfernten Kanarischen Inseln zu erreichen.