Albertina stellt Munch in den Dialog mit modernen Stimmen
"Angst, Einsamkeit, Isolation, Schmerz." Es sind keine aufbauenden Themen, die Albertina-Generaldirektor Klaus Albrecht Schröder im Zusammenhang mit dem bekannten Maler Edvard Munch ins Treffen führt. Aber deshalb ist die große Frühjahrsausstellung (18.2.-19.6.) seines Hauses, die Werke Munchs in einen Dialog bringt mit sieben zeitgenössischen Künstlern, keineswegs eine niederschlagende Angelegenheit, sondern führt vor allem Radikalität und Einfluss des Norwegers vor Augen.
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