Mindestens 24 Tote bei Überschwemmungen in der Hauptstadt von Ecuador
Im Land Ecuador in Südamerika kam es am Dienstag zu starken Regenfällen. Betroffen war vor allem die Hauptstadt Quito. Durch die stärksten Regenfälle seit dem Jahr 2003 kam es dort zu Überschwemmungen und Schlamm-Lawinen. Dabei wurden mindestens 24 Menschen getötet, weitere 12 Menschen gelten als vermisst.
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