Auschwitz als Aufreger: Yasmina Rezas Roman "Serge"
Yasmina Reza kennt man seit ihren Stücken "KUNST" (1994), "Drei Mal Leben" (2000) oder "Der Gott des Gemetzels" (2006) als scharfe Beobachterin der Mittelschicht, die ihre Figuren in decouvrierende Auseinandersetzungen treibt: Boulevard mit Tiefgang. In ihrer Prosa ist die Pariserin weniger erfolgreich. Auch ihr neuer Roman "Serge" lässt den nüchternen Blick in Abgründe vermissen. Obwohl er einen Aufreger eingebaut hat: Ein Familienbesuch in Auschwitz läuft aus dem Ruder.
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