Auf mehr Diversität und Vermittlung sowie einen Perspektivenwechsel setzt die neue Generaldirektorin des MAK, Lilli Hollein. "Ich wünsche mir, dass wir sichtbarer, präsenter und heller werden, Signale des Willkommenseins aussenden", sagte sie am Dienstag bei ihrer ersten, online abgehaltenen Jahres-Pressekonferenz. "Es geht darum, die Türen weit zu öffnen." Das sei stadträumlich und strukturell zu verstehen. Hollein sieht das MAK als ein "Haus für Künstlerinnen und Künstler".
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