Konzertanter Volksopern-"Boris Godunow" mit (Ab)-Strichen
Corona macht auch vor dem Zaren nicht Halt: Den ursprünglichen Plan, Modest Mussorgskis einzige Oper "Boris Godunow" von Peter Konwitschny inszenieren zu lassen, musste die Wiener Volksoper letztlich fallen lassen - erwies sich die große Choroper in Pandemiezeiten doch als undurchführbar. Immerhin eine konzertante Kurzfassung, gleichsam der Conductor's Cut, ging sich noch aus und feierte am Samstag Premiere. Die Bilanz: "Boris" ist nicht die ideale Oper für solch ein Projekt.
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