Hätte es den aktuellen Lockdown nicht geben, wäre in den vergangenen Tagen ein wahres Konzertfeuerwerk für Beat Furrer abgefeuert worden. Schließlich war der Wahlösterreicher einer der Schwerpunktkomponisten des heurigen Festivals Wien Modern. Viele Furrer-Vorhaben konnten nun nicht realisiert werden. Immerhin wurde dem 66-Jährigen am Dienstag als Streamingvariante das Abschlusskonzert als Bühne geboten - das persönliche Debüt als Dirigent der Wiener Symphoniker inklusive.
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