Ai Weiwei blickt auf "1000 Jahre Freud und Leid" zurück
"Ich habe nicht alles gelesen, was er geschrieben hat." Ai Weiweis Satz über die Lyrik seines Vaters Ai Qing verblüfft. Fast die Hälfte seiner 400-seitigen Erinnerungen "1000 Jahre Freud und Leid" widmet einer der international bekanntesten Künstler vordergründig der Geschichte seiner Familie und dabei vor allem der seines Vaters. Doch dieser Teil ist weit mehr als eine Familiensaga: Ai Weiwei legt die Grundlage für ein tieferes Verständnis seines eigenen rebellischen Lebens.
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