Österreichs Boden schwingt durch Lockdown kaum weniger
Der Boden schwingt derzeit stärker durch menschliche Aktivität als in den vorigen Lockdowns. Das stellte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) mit Erdbebenmessgeräten fest. Diese können nämlich auch menschliche Einwirkungen auf die Erdoberfläche - etwa durch Verkehr und Industrie - registrieren. Um ein paar Prozent seien die Bodenvibrationen im Vergleich zu einer durchschnittlichen Woche derzeit geringer, sagte ZAMG-Seismologin Maria-Theresia Apoloner.
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