Aus den Korruptionsermittlungen rund um Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) sind am Freitag weitere Details an die Öffentlichkeit gedrungen. In auch der APA vorliegenden Chats spricht der ehemalige Generalsekretär im Finanzministerium Thomas Schmid davon, im Wahlkampf 2017 Druck auf die Wirtschaftsforschungsinstitute IHS und Wifo oder den damaligen Finanzminister Hans Jörg Schelling ausüben zu wollen, weil diese nicht auf Kurz' Linie waren.
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