"Wohlfahrtschauvinismus" in Österreich vergleichsweise stark
Die Österreicher ticken in Sachen Leistungen für Zuwanderer ähnlich wie Osteuropäer - die Einstellung "Unser Geld für unsere Leut'" ist anders als in vielen westeuropäischen Staaten hierzulande weit verbreitet, zeigen Daten der internationalen PAWCER-Studie (Public Attitudes to Welfare, Climate Change and Energy in the EU and Russia). In Österreich sei der "Wohlstandschauvinimus" gegenüber neu Zugezogenen vergleichsweise stark ausgeprägt, so der Politologe Marcel Fink.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.