Die heftigen Unwetter des heurigen Sommers "sind für Tiere wie ein Kriegszustand", beklagte die Chefin der Tierschutzorganisation Pfotenhilfe in Lochen im Bezirk Braunau, Johanna Stadler, am Donnerstag. Denn sie könnten sich kaum davor schützen und würden dann oft hilflos am Boden liegen. "Wenn solchen Tieren nicht geholfen wird, sterben sie langsam und qualvoll." Flugunfähige Greifvögel und Eulen können beispielsweise nicht mehr jagen und verhungern.
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