Terrormiliz IS beansprucht Raketenangriff in Kabul für sich
Die Terrormiliz Islamischer Staat hat einen Raketenangriff in der afghanischen Hauptstadt Kabul für sich beansprucht. Dienstagfrüh (Ortszeit) waren laut Innenministerium in der Nähe des Präsidentenpalastes mindestens drei Raketen eingeschlagen. Die Geschosse gingen im Stadtzentrum unweit einer Zeremonie nieder, an der Afghanistans Präsident Ashraf Ghani teilnahm. Laut der Nichtregierungsorganisation Emergency wurden mindestens sechs Menschen verletzt.
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