"Das Lied von der Erde": Festwochen-Produktion enttäuschte
Dafür hätte es keinen Regisseur gebraucht. Die szenische Version des sinfonischen Liederzyklus' "Das Lied von der Erde" von Gustav Mahler wurde am Samstag im Wiener Volkstheater zu einer Enttäuschung. Was sich Philippe Quesne, normalerweise einer der originellsten Bühnen-Gesamtkünstler der Gegenwart, zu der von Christina Daletska und Michael Pflumm gesungenen und vom Klangforum Wien unter Emilio Pomàrico intonierten Kammermusikfassung einfallen ließ, war entbehrlich.
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