Es war ein schon länger angedachtes Projekt, das durch den ersten Corona-Lockdown entscheidenden Anschub bekam: Das 1999 in einem Untergeschoß der Neuen Burg eröffnete Papyrusmuseum erhielt einen Relaunch, der die 2001 in das "Memory of the World"-Register der UNESCO eingetragene Sammlung in ein neues Licht rückt, besser kontextualisiert und digitale Medien in die Präsentation mit einbezieht. Ab Dienstag sind dort rund 400 originale Objekte aus rund 3.100 Jahren zu sehen.
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