"Mein Tag im anderen Land": Peter Handkes Dämonengeschichte
"Ein so müder wie sanfter Mann blickte mir entgegen, von dessen Lippen ich erst einmal ablas: 'Keine Angst.'" Es ist ein Blick in den Spiegel, der Entwarnung gibt. Der Dämon hat seinen Schrecken verloren, und so "wich das Grauen einem Staunen, und aus dem Staunen wurde Zutrauen. Denn so gar nichts von glühenden Augen, gesträubten Haaren, geblähten Nüstern." Der Obstgärtner, mit dem einst nicht gut Kirschen essen war, ist ein ganz normaler Zeitgenosse geworden.
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