Eine große Musikkarriere, die unschön zu Ende ging: Auf diese knappe Formel lässt sich der Berufsweg von James Levine bringen. 2018 schied der Stardirigent nach vier Jahrzehnten im Zuge von heftigen MeToo-Vorwürfen gegen ihn von der New Yorker Metropolitan Opera, worauf gegenseitige Schadenersatzprozesse folgten, die man 2019 außergerichtlich beilegte. Nun ist der US-Maestro, wie erst jetzt bekannt wurde, bereits am 9. März in Palm Springs im Alter von 77 Jahren gestorben.
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