"Vom Wind verweht": Hörspiel aus Perspektive einer Sklavin
Ein Hollywood-Klassiker ganz anders erzählt: Der WDR hat das Südstaaten-Epos "Gone with the Wind" völlig neu künstlerisch verarbeiten lassen. Das Hörspiel "Vom Wind verweht" hat nicht nur einen moderneren Titel, auch der Umgang mit Rassismus wurde entrümpelt. Der Stoff von Margaret Mitchell wird diesmal aus der Perspektive einer Sklavin aufgerollt. Das Hörspiel gehört zu einem Programmschwerpunkt zum Thema Rassismus. Der erste von 16 Teilen wird am Montag (8. März) gesendet.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.