UNO-Bericht beklagt schwere Kriegsverbrechen in Syrien
Knapp zehn Jahre nach dem Beginn des Syrien-Krieges beklagt der UNO-Menschenrechtsrat schwere Kriegsverbrechen in dem zerstörten Land. Über die gesamte Zeit hätten die Konfliktparteien die "abscheulichsten Verstöße" gegen die Menschenrechte begangen, heißt es in einem am Donnerstag in Genf veröffentlichten Bericht des Rates. So seien auch Chemiewaffen eingesetzt worden. Der Bürgerkrieg in Syrien brach im März 2011 nach Anti-Regime-Protesten aus.
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