SPÖ will Schramböck wegen "Kaufhaus Österreich" anklagen
Die Sozialdemokraten werden wegen des Debakels rund um das "Kaufhaus Österreich" eine Ministeranklage gegen Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) einbringen. Schramböck habe 1,3 Mio. Euro an Steuergeld "verbraten", um ein Online-Telefonbuch ins Netz zu stellen, kritisierte der stellvertretende SPÖ-Klubchef Jörg Leichtfried am Donnerstag. Zudem will die SPÖ prüfen, ob sie eine Sachverhaltsdarstellung bei der WKStA einbringen wird.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.