Vier Tage nach dem Militärputsch in Myanmar wächst in dem südostasiatischen Land der Protest gegen die Armeeführung. Gegen die Festnahme eines engen Vertrauten der unter Hausarrest stehenden De-facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi gingen am Freitag in der Wirtschaftsmetropole Rangun Hunderte Hochschullehrer und Studenten auf die Straße. Um weitere Proteste zu unterbinden, schränkten die Behörden den Zugang zu Online-Kommunikationsplattformen wie Facebook und Twitter ein.
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