Mit welchen Gefühlen denken Sie an Ihre Zeit in der BULME zurück?
Ich denke sehr gerne zurück. Aufgrund der Neuheit der Außenstelle in Bad Radkersburg herrschte ein familiäres Klima. Die Lehrer versuchten uns bestens auf die Welt draußen vorzubereiten, was natürlich auch schwierige Prüfungen beinhaltete. Nichtsdestotrotz war das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern von Respekt und Wertschätzung geprägt. Auch der Spaß kam nie zu kurz. Besonders die Klassenfahrten nach Malta und England bleiben in Erinnerung.
Wurden Sie dort gut auf die danach kommenden Ausbildungen bzw. auf Ihr Berufsleben vorbereitet?
Meine erlernten Fähigkeiten sind auch als Arzt durchaus zu gebrauchen, insbesondere im Bezug auf die fortschreitende Digitalisierung im Gesundheitswesen. Als derzeitiger Doktoratsstudent kommen mir meine Programmierkenntnisse sehr zugute, da diese die Datenanalyse immens erleichtern.
Warum würden Sie Jugendlichen, die vor einem Schulwechsel stehen, die BULME empfehlen?
Wenn man eine Schule mit motivierten Lehrern, zukunftsrelevanten Themen und ausgezeichnete Berufschancen sucht, ist man an der BULME genau richtig. Und falls es doch nichts mit Technik werden soll, steht einem mit der Matura die Welt offen.