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Fräsen, sägen, schweißen – dank der fachpraktischen Ausbildung können Schülerinnen und Schüler bereits während der Schulzeit ihr Wissen in der Praxis erproben. Hand angelegt wird dabei zum einen in Labors und Werkstätten, zum anderen während einer insgesamt acht Wochen dauernden Ferialpraxis in entsprechenden Betrieben.
Diese Kombination aus fach-theoretischem und fachpraktischem Know-how ermöglicht den Schülerinnen und Schülern nach ihrem Abschluss einen nahtlosen Einstieg in die Berufswelt, die Gründung eines eigenen Unternehmens oder die Weiterbildung an einer Universität bzw. Fachhochschule. Zudem können Absolventinnen und Absolventen nach einer mindestens dreijährigen fachbezogenen Tätigkeit die Qualifikationsbezeichnung „Ingenieurin bzw. Ingenieur“ erlangen.

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