Corona-Mutationen in Österreich noch nicht flächendeckend
Die infektiöseren Mutationen des Coronavirus sind in Österreich noch nicht flächendeckend vorhanden. Das erläuterten Experten bei einer Pressekonferenz am Donnerstag im Gesundheitsministerium. Die britische Variante B.1.1.7. werde sich aber auch hierzulande durchsetzten. "Wir gehen davon aus, dass sie im Februar, spätestens im März die Oberhand gewinnen wird", sagte Simulationsforscher Niki Popper. Das bedeute nun aber nicht, "dass die Welt untergeht".
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