Kleine Zeitung als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Deutschland gibt Tapisserien an Rothschild-Erben zurück
Drei von den Nationalsozialisten geraubte Tapisserien sind von Deutschland an Erben der jüdischen Familie von Goldschmidt-Rothschild zurückgegeben worden. Die Bildteppiche gehörten wohl zur Ausstattung des Neuen Palais in Frankfurt, das die Familie 1935 wegen zunehmender Repressalien durch das NS-Regime aufgeben musste, berichtete am Montag das Bayerische Nationalmuseum in München. 1936 waren sie versteigert worden und in den Besitz von Hermann Göring gelangt.