In "Der schwarze Film" sind es Arbeitslose, in "Frühe Werke" sind es junge Aktivisten, die an den Studentenprotesten in Belgrad 1968 teilnahmen, in "Die Kenedi Trilogie" ist es ein abgeschobener Flüchtling - immer aber sind es marginalisierte Gruppen, die Zelimir Zilnik in seinen Filmen porträtiert. Mit "Shadow Citizens" vermittelt die Kunsthalle Wien im Museumsquartier von 24. Oktober bis 17. Jänner einen Überblick über das Schaffen des radikalen jugoslawischen Regisseurs.
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