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Stadt-Wien-Mitarbeiter soll Daten weitergegeben haben
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) führt derzeit Ermittlungen, weil ein - mittlerweile pensionierter - Mitarbeiter der Stadt Wien im Jahr 2013 eine Liste mit Daten von rund 40.000 Zuwanderern an einen Journalisten weitergegeben haben soll, wie das Nachrichtenmagazin "Profil" berichtete. Eine WKStA-Sprecherin bestätigte das Ermittlungsverfahren.