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Flüchtlinge wegen Corona-Schließungen im Kongo gestrandet
Im Osten des Kongos sind Tausende Flüchtlinge wegen Corona-Schließungen nahe der Grenze zu Uganda gestrandet. Im Zuge von Kämpfen zwischen Milizen in der Provinz Ituri im Nordosten des Kongos im Mai seien etwa 45.000 Menschen geflohen, sagte Charlie Yaxley, ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), am Dienstag.