Eine Exil-Uigurin in den Niederlanden hat sich als Quelle für die als "China Cables" bekannten Geheimdokumente über die Verfolgung und Inhaftierung von Uiguren in China zu erkennen gegeben. "Ich wusste, dass es riskant ist, diese Papiere zu veröffentlichen, aber ich konnte nicht anders", sagte Asiye Abdulaheb in einem dpa-Interview zu der Enthüllung, die seit Ende November große Wellen schlägt.
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