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UNO-Menschenrechtler besorgt über neue Kämpfe in Myanmar
Menschenrechtler der Vereinten Nationen sind besorgt über aufflammende Kämpfe in der Unruheregion Rhakine im Westen von Myanmar. 20.000 Menschen seien vertrieben worden, berichtete eine Sprecherin des UNO-Menschenrechtsbüros in Genf am Freitag. Es gebe glaubhafte Berichte, dass Menschen entführt und getötet sowie Häuser niedergebrannt wurden.