Regierung will gegen die Identitäre Bewegung Österreich vorgehen
Am 15. März hat ein Mann in Christchurch in Neuseeland 50 Muslime in 2 Moscheen erschossen. Der Mann, der das getan haben soll, spendete auch Geld an die rechtsextreme Identitäre Bewegung Österreich (IBÖ). Das bestätigte am Mittwoch die österreichische Regierung. Die Regierung überprüft nun, ob man die IBÖ auflösen kann. Bundeskanzler Sebastian Kurz und Vizekanzler Heinz-Christian Strache haben versichert, dass der Fall vollständig aufgeklärt wird.
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