Der SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl, Andreas Schieder, hat 100 Tage vor dem Urnengang seine groben Schwerpunkte bekräftigt: Die EU müsse sich von Konzerninteressen weg und hin zu den Menschen bewegen, meinte er am Freitag. Er sprach von einer Richtungswahl und will, dass sich die EU wieder den "großen Fragen", wie dem Umgang mit Großkonzernen, zuwendet.
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