Dir muss man sicher nicht erklären, was Bouldern (vom englischen Wort boulder = Felsbrocken) bedeutet und doch ist es gut, wenn du es dir ganz bewusst machst: Bouldern ist Klettern in Absprunghöhe. Du kletterst zwar ohne Kletterseil und Absprunggurt, aber dafür: in Absprunghöhe! Mit weichen Watteböden zum Landen unter den Füßen. In Räumen, die keine drei Meter hoch sind.

Ab in die Halle!

Kraft, Technik, Konzentration - alles lernst du direkt an der Wand
Kraft, Technik, Konzentration - alles lernst du direkt an der Wand © alfa27 - stock.adobe.com

Die optimalen Bedingungen findest du vor, wenn du in einer Halle mit dem Boulder-Training beginnst. Indoor zu starten, sei dir wärmstens empfohlen. Gerade jetzt, im Herbst, liegt es absolut fern, sich an eine kalte, glitschige Wand im Freien zu wagen. Kletterhallen sprießen wie Schwammerl aus dem Boden, Bouldern liegt voll im Trend. Sicher findest auch du in deiner Nähe eine Kletterwand.  Wer klettert, braucht übrigens auch Magnesium, um dem Muskelkater vorzubeugen. Informiere dich gleich hier!

Habe ich genug Kraft?

Du fragst dich, ob deine Kräfte reichen? Das ist eine berechtigte Frage – und eine gute Einstellung. Denn zum Bouldern braucht man definitiv viel Kraft. Und sich selbst zu überschätzen, ist die häufigste Ursache für Verletzungen. Mut? Ja! Übermut? nein!

Richtig viel Kraft. Die brauchst du in den Unterarmen, in den Schultern, im Rücken und in den Beinen. Also überall! Das ist eine Tatsache und zugleich die Challenge, die jeder Kletterfan sucht. Deine Lust auf die Wand lass dir von deinen Zweifeln bezüglich Kraft keinesfalls schmälern. Denn die Kraft kommt an der Wand! Vorausgesetzt natürlich, du bleibst dabei.

Fordere dich selbst heraus!

Regelmäßig trainieren - das zeitigt bald Erfolge
Regelmäßig trainieren - das zeitigt bald Erfolge © alfa27 - stock.adobe.com

Profis beteuern, dass die Boulderkraft beim Bouldern entsteht. Sie allein hilft übrigens wenig, wenn du nicht auch an der Technik feilst. Lass dich ganz bewusst auf diesen Lern-Prozess ein! Sei geduldig. Für viele ist beim Klettertraining das Lernen - und Besserwerden - das zentrale Ereignis. Wer klettern geht, will sich verbessern. Kurz gesagt: Den meisten geht es darum, sich selbst herauszufordern.Keine Angst vor dem Muskelkater

Die Angst vor den "Schmerzen danach" zeigt, dass du nicht ganz unerfahren bist. Denn Anfänger erleben ausnahmslos einen ausgewachsenen Muskelkater! "Die Unterarme kannst du für die nächste Woche vergessen", bringt es ein Boulder-Neuling auf den Punkt.

Doch das gehört zum Erlebnis. Wer klettert, will sich spüren. Die Grenzen austesten und hinter sich lassen. Ein paar Möglichkeiten gibt es zum Glück, dem üblen Muskelschmerz die Stirn zu bieten. Aufwärmen und Dehnen sollten von Anfang an fix dazugehören.

Versuche es mit Magnesium

Happy: Seine Ängste zu überwinden, ist schon sehr cool
Happy: Seine Ängste zu überwinden, ist schon sehr cool © alfa27 - stock.adobe.com

Magnesium (idealerweise kombiniert mit Glucosamin, das als  Gelenksschmiere fungiert) ist eine tolle Möglichkeit, dem Muskelkater von innen her vorzubeugen. "Normales" Magnesium" hilft bei Muskelermüdung und -krämpfen. Wer vorbeugen will, probiert am besten das für Kletterer optimierte Magnesium, das dabei hilft, nicht zu ermüden. Denn es gilt durchzuhalten, bis der Start in den neuen Sport geschafft ist! Mehr zu dem doping- und zuckerfreien Elixier findest du zum Beispiel hier!

Mach dich frei im Kopf